Was Anna unternimmt:

Hallo ihr Lieben, ich bin Nadine und habe seinerzeit diese Seite für Anna erstellt, da sie aus beruflichen Gründen nicht immer die Zeit hat. Sofern es mir möglich ist, beantworte ich eure Mails und Fragen. Somit bitte nie wundern wenn ihr mal meinen Namen unter einer Antwort findet. Ich kann euch allerdings versichern das Anna sämtliche Mails und Kommentare liest und diese auch selber zu 90% beantwortet. Heute habe ich in meinem Namen folgende Mail an Frau Merkel geschrieben, in der Hoffnung vllt eine Antwort zu erhalten: Liebe Frau Merkel, Sie werden mit Sicherheit sehr viele Mail´s bekommen und ich würde mich nicht an Sie wenden, wenn es nicht wirklich wichtig wäre. Ich versuche mich kurz zu halten, auch wenn das nicht so einfach ist. Es geht um eine Freundin, die um ihren Sohn kämpft. Anna hat einen Kanadier kenngelernt. Sie ist schwanger geworden und zwischen Kanada und Deutschland gependelt (Lebensmittelpunkt war immer Deutschland). Ihr Sohn Max ist in Deutschland zur Welt gekommen und somit deutscher Staatsbürger seit seiner Geburt. In Kanada hat Anna geheiratet, dieses aber nie in Deutschland anerkennen lassen. Wegen persönlichen Differenzen hat Anna sich von ihrem Mann getrennt und ist nach einem Kanada-Aufenthalt wieder mit ihrem Sohn nach Deutschland gekommen. Ihr Mann hat damals sein Einverständnis gegeben. In Deutschland hat er das Sorgerecht eingeklagt und abgestritten, dass er davon wusste das Anna in Deutschland bleiben wolle. Das deutsche Gericht hat entschieden, dass dieser Sorgerechtsstreit in Kanada ausgetragen werden muss. Hier kommt es zu meiner ersten Frage: Warum muss ein Sorgerechtsstreit um einen deutschen Staatsbürger in Kanada verhandelt werden? An einem Abend stand dann das Jugendamt und die Polizei vor ihrer Tür und hat Mat abends um 18 Uhr von der Mutter weggeholt und nach Kanada gebracht, weil siedas Kind angeblich entführt hat. Der Prozess in Kanada war sehr kostspielig, die Familie des Mannes ist sehr wohlhabend und somit hatten sie einen hervorragenden Anwalt, den Anna sich nicht leisten konnte. Ausgang des Prozesses: Anna verliert das Sorgerecht und Mat (jetzt beide Staatsangehörigkeiten) muss beim Vater in Kanada bleiben. Anna darf mit ihrem Sohn zu festen Zeiten skypen (sehr schwer für sie, da sie Stewardess ist) und ihn 3 Wochen im Jahr bei sich haben. Für alle Kosten muss sie selber aufkommen, was ihr leider nicht möglich ist. Sie möchte in Berufung gehen, doch auch das ist in Kanada sehr schwer, da Verhandlungen, Anwälte etc. über 150000$ erfordern würden. Eine Summe, die keiner einfach so aus dem Ärmel schüttelt. Auf ihrer Facebook-Seite (Wir kämpfen für Anna und M) haben wir ihre ganze Geschichte aufgeführt und sammeln Spenden. Die Gerichtsprotokolle aus Kanada konnten schon bezahlt werden (5000$) aber für eine Berufung reicht das leider lange nicht. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, wir wollen kein Geld (wobei das natürlich sehr helfen würde). Wir wollen Erklärungen, die wir nicht mal von unseren Gerichten bekommen. Wir wollen einen fairen Prozess für Anna und Max, der nicht an den Kosten scheitert. Mat liebt seine Mama und sie war immer sein Lebensmittelpunkt. Warum ist den beiden eine gemeinsame Zukunft nicht gegönnt? Ich bin durchaus nicht der Meinung, dass ein Kind nach einer Trennung zwangsläufig zur Mutter kommt aber ich bin dennoch der Meinung, dass ein Kind zu dem Elternteil gehört, bei dem es seinen Lebensmittelpunkt hat. Dieser war immer bei Anna. Ihrem Mann würde es wesentlich leichter fallen seinen Sohn regelmäßig in Deutschland zu besuchen (er hat die finanziellen Mittel) als andersherum. Auch Anna weiß das ein Kind beide Eltern benötigt und würde dieses nie unterbinden wollen (auch wenn ihr das vom kanadischen Gericht unterstellt wurde). Wir haben uns bereits an sämtliche Medien in Deutschland gewandt. Der WDR, RTL und auch die BILD haben bereits über Anna berichtet. Leider hat auch das nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Unsere Facebook-Seite (Wir kämpfen für Anna und M) beläuft sich mitlerweile auf über 4000 Likes. Hinter jedem Like, steht ein Mensch, der diese Geschichte nicht versteht, Anteil nimmt, spendet, liebe Worte an Anna richtet und alle versuchen zu helfen so gut sie können. Bitte kämpfen auch Sie für uns. Helfen Sie uns Antworten auf unsere Fragen zu bekommen und helfen Sie uns bitte das Anna einen fairen Prozess erhält. Ich hoffe auf eine baldige positive Nachricht von Ihnen. Liebe Grüße Nadine Richter

Ich habe mich an die Medien gewand, an zahlreiche Sender und Redaktionen, genauso wie an Zeitungen, freie Journalisten, Vereine und Organisationen.

 

 

 

 RTL hat meine Geschichte im Mai 2013 bei Punkt 12 ausgestrahlt, leider gab es nicht wirklich eine Resonanz darauf.

WDR hat meine Geschichte im Juli 2013 in der aktuellen Stunde ausgestrahlt, auch hier gab es keine Resonanz.

 

 

 

 

 

SPENDENKONTO ANNA&MAT:

 

Empfänger : Nadine Richter
Sparkasse Dortmund
Verwndungszweck: Spende für Mat
BLZ : 44050199
Kontonr: 213073648