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20.07.2016

 

Hallo Ihr Lieben,

 

ich habe lange nichts mehr geschrieben, weil ich das Gefühl hatte, dass kein Interesse mehr besteht und mein Fall in Vergessenheit geraten ist.

In den letzten Wochen haben mich aber immer mehr Anfragen von Euch erreicht und deswegen habe ich mich entschieden ein Update zu schreiben.

 

Ich versuche mal die meist gestellte Frage "Wie geht es dir?" zu beantworten.

 

Es ist schwer...

und nein die Zeit heilt nicht alle Wunden.

Ich arbeite und lebe so gut es geht mit diesem Schmerz.

An manchen Tagen geht es besser an manchen schlechter.

 

Eine Hilfe von offizieller Seite bezüglich meines Falles gibt es nicht.

 

Meinen Sonnenschein habe ich das letzte Mal vor einem Jahr in meinen Armen gehalten, ein Jahr ist es jetzt her, dass wir zusammen gespielt und gekuschelt haben.

Die Tatsache, dass ich laut kanadischer Gerichtsanordnung meinen Sohn 3 Mal im Jahr nach Deutschland holen darf hat sich mittlerweile als etwas entwickelt, das nur auf dem Papier steht und Papier ist ja bekanntlich geduldig.

 

Ich kann machen was ich will, ziehe aber immer den kürzeren, da jemand anderes am längeren Hebel sitzt.

Das einzige was meinem Sonnenschein und mir geblieben ist sind unregelmäßige Skype Gespräche - trotz niedergeschriebenen Vereinbarungen kommen Skype Gespräche nicht immer zu Stande  und werden immer weniger.

 

Mein Sonnenschein ist groß geworden, soweit ich das über Skype beurteilen kann, aber er ist ja auch schon 7 Jahre alt und hat bereits die 1. Klasse in Ontario, Kanada abgeschlossen,

( Zur Zeit wohnt mein Sonnenschein bei seinen Großeltern in Ontario)

seine Deutsch Sprachkenntnisse haben sich leider - aber wie erwartet drastisch verschlechtert, natürlich wurde das Versprechen das der Kindsvater vor Gericht gemacht hat, dass M. in Zukunft eine deutsche Schule besuchen wird, wenn er bei ihm aufwächst bis jetzt nicht eingehalten.

 

                                                                                         Bis bald

                                                                                         eure Anna

 

 

 

 

 

 

28.01.2015

 

Eine  Reaktion auf meinen offenen Brief seitens der Presse!

 

Danke BERLINERTAGESZEITUNG

 

Schaut euch den Link an.

 

 

http://berlinertageszeitung.de/index.php/boulevard-news/60-boulevard/2868-anna-peters-sohn.html


25.01.2015


Ihr Lieben dieser Brief ist Heute an das Bundesverfassungsgericht rausgegangen:



                          Offener Brief                                                                      24.01.2015


 


                         an die Richter Kirchhof, Paulus und Britz vom Bundesverfassungsgericht


 


 


 


Betreff

 


Sehr geehrte Richter,


 


ich wende mich an Sie mit einem offenen Brief .


Ich klage Sie an wegen Verstoßes gegen  die deutsche Verfassung, den  Verstoß gegen   Menschenrechte,  sowie  die Verletzung des Wohl des Kindes.


 


Sie haben mit Ihrem Urteil im Februar 2012 meinen damals fast 3 jährigen Sohn nach Kanada ausgesiedelt. Mein Sohn wurde in Deutschland geboren als deutsche Staatsbürger und war immer genauso wie ich  in Deutschland gemeldet und hat genauso wie ich in Deutschland  gelebt und hatte das Privileg , dass er  während meiner Elternzeit immer wieder mit mir nach Kanada gereist ist um den Kindsvater zu besuchen. Ich habe seit der Geburt des Kindes das alleinige Sorgerecht, das mir bis Heute in Deutschland niemand abgesprochen hat. Bis Heute bestätigt mir das Jugendamt Dortmund das alleinige Sorgerecht.


 


Ich frage Sie, wie kann man ein Kind gegen den Willen der Alleinsorgeberechtigten  Mutter auf einen anderen Kontinent  aussiedeln.? Dies ist für mich ein Verbrechen.


 


Wie kann man ein Kind von seiner Mutter trennen, das seit seiner Geburt jeden Tag und jede Nacht mit der Mutter verbracht hat bis zum Zeitpunkt der Aussiedlung.


 


Sie haben mich gezwungen nach Kanada zu reisen, um dort das Sorgerecht neu  zu verhandeln, obwohl das kanadische Gericht sich nicht zuständig sah. Sie haben mit vollem Bewusstsein in Kauf genommen, dass ich meinen langjährigen Arbeitsplatz verliere, da ihnen bekannt war, dass meine Elternzeit in knapp 3 Monaten endet und Sorgerechtsverfahren in Kanada bis zu 2 Jahren dauern können.


 


Sie haben mich nach Kanada geschickt, wo ich auf den Sorgerechtprozess warten musste.


In dieser Zeit habe ich die Erfahrung gemacht, was es heißt, wenn man sich keine Lebensmittel leisten kann, eine Unterkunft nicht bezahlen kann und wo man mir beim kanadischen Sozialamt mitgeteilt hat, dass ich kein Anspruch auf Unterstützung habe, da ich in Deutschland meinen festen Wohnsitz habe. Als ich auf das deutsche Urteil verwies, in dem man mir den "gewöhnlichen" Aufenthalt in Kanada angedichtet hatte, wurde ich nur belächelt und man teilte mir mit, dass die kanadische Regierung darüber entscheidet, ob jemand in Kanada wohnt und nicht deutsche Gerichte und dass ich dies so weitergeben könnte an deutsche Gerichte. Somit teile ich Ihnen dies auch mit, dem Oberlandesgericht Hamm ( Richter Lüblingshoff)  habe ich es bereits mitgeteilt.


 


Sie haben mich einem System in Kanada ausgesetzt indem es unmöglich ist angemessen rechtlich vertreten zu werden. Ich habe monatelang keinen Rechtsbeistand gehabt, da niemand auf Gerichtskostenhilfe  Basis arbeiten wollte.


Ihnen ist sicherlich  bekannt , dass man in Nordamerika vor Gericht  nur Chancen hat, wenn man über genügend finanzielle Mittel verfügt.


Ich musste mich einem Verhör durch den gegnerischen Rechtsanwalt stellen ,obwohl ich keinen Rechtsanwalt hatte ( die Prozedur in Kanada erlaubt es dem Gegenanwalt den "Angeklagten" im Beisein seines Rechtsanwaltes zu verhören). Man hat mir keinen Dolmetscher zur Verfügung gestellt, obwohl ich einen verlangt habe.


Man hat mich über zwei Tage lang mehrere Stundenlang verhört und mit Fragen auf englisch auf mich eingeredet. Ich habe die hälfte nicht verstanden. Danach hat man mir die Protokolle von dem auf Tonband aufgezeichneten Verhör verweigert. Nur gegen Bezahlung wollte man mir diese Protokolle aushändigen. Da ich mir diese nicht leisten konnte wurden sie mir nicht ausgehändigt.


 


Wichtige Dokumente, sowie die Gerichtsurteile konnte ich aufgrund meiner finanziellen Lage während meiner Zeit in Kanada nicht ins englische übersetzen lassen, was


die Arbeit jedes potenziellen Rechtsanwaltes unmöglich gemacht hat. Jegliche Anrufung des Gerichtes verursachte Kosten. Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf 120 000 Dollar.


 Dafür kommt die kanadische Gerichtskostenhilfe nicht auf. Diese Kosten muss ich aufgrund Ihrer Entscheidung tragen. Gerichtsprotokolle die für eine Berufung erforderlich sind, sind ebenfalls kostenpflichtig und beliefen sich in meinem Fall auf 5000 Dollar die ich ebenfalls nicht bezahlen konnte. Dank Spendengeldern, habe ich nach ca. einem Jahr ,die für die Berufung notwendigen Gerichtsprotokolle erhalten.


Können Sie sich auch nur annähernd vorstellen was es bedeutet ein Jahr warten zu müssen um überhaupt die Möglichkeit zu haben eine Berufung einzulegen? Können Sie sich vorstellen wie viel Zeit ein Jahr für ein 3 Jähriges Kind ist.....es ist eine Ewigkeit.


Gerichtskostenhilfe für meine Berufung wurde mir in Kanada verweigert. Somit hat man mir die Möglichkeit der Verteidigung durch einen Rechtsanwalt genommen und von mir verlangt, dass ich mir den Sorgerechtsstreit weiter selbst finanziere. Mit dem Wissen, dass eine Berufung zwischen 200 000 und 300 000 Dollar kostet. Somit wurden mir jegliche Chancen genommen.


Jeder Anwalt in Kanada verlangt eine Kaution in Höhe von 100 000 Dollar um sich mit dem Fall einer Berufung zu befassen.


 


Sie haben mich zu einem Prozess in einem fremden Land gezwungen, in dem ich nicht in der Lage war und bin mich durch rechtlichen Beistand zu vertreten. Das ist meiner Meinung nach ein geplantes Verbrechen Ihrerseits.



 


Letztendlich musste ich ohne meinen Sohn nach Hause kehren.  Nur Aufgrund einer sehr großen Kulanz von Seiten meines Arbeitgebers blieb mir meine Arbeitsstelle erhalten und der von Ihnen bewusst einkalkulierte Arbeitsverlust ist nicht eingetreten. Ich erlaube mir hier das Zitat von Frau Richterin Erb-Klünnemann vom Amtsgericht Hamm


 mit einzubringen "ein Verlust der Arbeitsstelle ist hinzunehmen" .


 



Mit Hilfe von Spendengeldern ist es mir gelungen einen Rechtsanwalt in Kanada mit der Berufung zu beauftragen.


Ich hatte das große Glück, dass dieser Anwalt bereit war


 von einer Kaution in Höhe von 100 000 Dollar abzusehen.


 


Es scheiterte an einer Kaution die das kanadische


Gericht von mir verlangte in Höhe von 24 000 Dollar zahlbar innerhalb von 10 Tagen, damit die Berufung gehört wird.


 


Nachdem ich nicht in der Lage war, die 24 000 Dollar ans kanadische Gericht zu zahlen, endete die Arbeit meines Rechtsanwaltes.


 


Die Schulden bei meinem ehemaligen Rechtsanwalt in Kanada belaufen sich auf  245 000


 Dollar.


 


Sie haben mit ihrer Entscheidung dafür gesorgt, dass mein Sohn in Kanada leben muss und ich finanziell ruiniert bin.


 


Sie haben dafür gesorgt, dass ich im Alter von 35 Jahren, für mein Leben lang verschuldet bin.


 



Ich möchte noch Stellung nehmen zu den Fakten die Sie als gegeben in Ihrem Urteil aufführen.


 


Wie können sie schreiben "Nachdem die Beschwerdeführerin mit dem Kind nach dessen Geburt zunächst für zwei  Monate in Deutschland gelebt hatte, hielt sie sich mit ihm seitdem, unterbrochen von Reisen nach Deutschland, deren Anzahl und Dauer zwischen den Eltern umstritten ist, in Kanada auf."


 


Dies ist eine komplette Lüge. Ich habe mit meinem Sohn in Deutschland gewohnt bis zu dem Tag an dem mein Sohn aus Deutschland ausgesiedelt wurde. Ich  habe mit ihm immer wieder den Kindsvater in Kanada besucht.


Ich bin nie mit meinem Sohn nach Kanada gezogen und habe nie einem Umzug meines Sohnes nach Kanada zugestimmt.


 


Wie können sie schreiben "Nachdem es Anfang Juli 2011 zur Trennung gekommen war, reiste die Beschwerdeführerin am 10 Juli 2011 mit M.  nach Deutschland und hält sich mit ihm seitdem im Haushalt ihrer Mutter auf."


 


Wie können Sie behaupten, dass ich mich seitdem im Haushalt meiner Mutter aufgehalten habe. Warum erfassen sie nicht die Tatsache, dass M.  und ich  weiterhin dort gewohnt haben, wo wir  schon vor dem ersten Besuch des Kindsvaters in Kanada gewohnt haben  und gemeldet waren?


 


Wieso geben sie falsche Fakten und Tatsachen an ? Wieso schreiben sie das der Kindsvater und ich im Oktober 2010 geheiratet haben? Haben Sie mit Absicht ein falsches Datum aufgeführt, um eine für sie stimmige Interpretation zu gestalten?


 



Wieso berufen sie sich auf Art. 3, 12 HKÜ ? Das kanadische Gericht hat schriftlich bestätigt, dass es sich nicht um einen HKÜ Fall handelt! Warum berufen sie sich trotzdem auf einen HKÜ Fall ?


 



Weiter führen sie aus " Zudem könne die Beschwerdeführerin das Kind nach Kanada begleiten; der Vater habe dafür finanzielle Unterstützung angeboten."


 


Dieser Satz ist einfach eine Frechheit! Der Kindsvater hat weder Unterhalt für seinen Sohn noch für mich gezahlt . Zum Zeitpunkt ihres Urteils schuldete der Kindsvater  schon an die


 10 000 Euro an Unterhalt.


 


Ich möchte sie noch fragen, ob eine drohende Gewalt gegen mich, sowie mein Kind nicht schon Grund genug ist um eine Auslieferung zu unterbinden.


 


Nachdem der Freund der Geliebten des Kindsvaters erfahren hatte dass dieser Sex mit seiner Freundin hatte, verlangte dieser vom Kindsvater als Lösung des Problems dass er im Gegenzug Sex mit der Ehefrau des Kindsvaters haben will, sollte dies nicht geschehen würde der Freund den Kindsvater physisch angehen. Aus Angst vor dem Freund der Geliebten verlangte der Kindsvater von mir, dass ich Sex mit dem Freund seiner Geliebten haben soll damit dieser ihm nichts antue.


Als ich dem nicht zustimmte er aber ja schon bereits sein Einverständnis gegeben hatte teilte der Kindsvater mir mit das der Freund seiner Geliebten mich finden wird.


 


Beim Gericht bestätigte der Kindsvater seine Ängste " Da er in Sorge um M.  und seine Frau  gewesen  sei, habe er die Polizei informiert. Er habe auch ein Annährungsverbot erwirkt, da der Freund seiner Geliebten vor seinem Haus aufgetaucht sei. Er habe Angst gehabt, dass es zu körperlichen Übergriffen, auch einer Vergewaltigung kommen könne."


 

 

Sollte es nicht ihre Aufgabe sein mich und mein Kind zu beschützen?


Können Sie sich vorstellen, was es heißt in einem Ort auf die Strasse gehen  zu müssen von dem man weiß, dass dieser Mann einem über den Weg laufen könnte? Könne  Sie es  sich   vorstellen Angst um die Sicherheit ihres Kindes und Ihrer eigenen Person zu haben? Wissen Sie was es heißt auf sich alleine gestellt zu sein und mit der Angst alleine gelassen zu werden, ohne Freunde und Familie zu sein die einem Beistehen können? Ich kann Ihnen sagen, dass es die Hölle ist.


 


 


Ich möchte sie dazu einladen mein Buch "nicht ohne meinen Sohn" von Anna Peters zu lesen.


Es mag sein, dass dieses Buch juristisch nicht relevant ist, aber es enthält die ganze Wahrheit.


 

 


Ich erlaube es mir mit dem Namen Anna Peters zu unterschreiben, da mir das kanadische Gericht verboten hat den Namen meines Sohnes öffentlich zu benutzen. Um Identitäten  zu wahren benutze ich weder meinen Ehenamen noch meinen Mädchennamen in diesem Schreiben.


 


Mit freundlichen Grüßen



Anna Peters


 


 


 


 


23.01.2015

Ihr Lieben,

wie Ihr wisst habe ich eine Beschwerde beim Gericht in Kanada eingelegt bezüglich meiner Berufung. Ich habe argumentiert, dass es nicht fair ist mir die Berufung zu verweigern nur weil ich keine 24 000 Dollar einzahlen konnte, so wie es das Gericht von mir verlangte.

Heute habe ich die Nachricht vom Gericht in Kanada bekommen, dass meine Beschwerde nicht angenommen wird. Somit habe ich alle rechtlichen Wege ausgeschöpft, die eine Berufung möglich gemacht hätten.

Ich habe nichts erreicht und habe mittlerweile Schulden in Höhe von ca. 345 000 Dollar + die Kosten die jetzt noch von dem Beschwerdeverfahren hinzukommen.

Laut der Aussage von mehreren Rechtsanwälten in Kanada, die ich nach dieser Nachricht vom Gericht kontaktiert habe, hatte

ich wohl nie eine wirkliche Chance aufgrund dessen, wie die deutschen Urteile formuliert wurden.

In diesem Sinne.....Danke an die deutsche Justiz!



Eure Anna

10.05.2014

 

Ihr Lieben,

gestern ist mein Buch erschienen Nicht ohne meinen Sohn.

 

https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/3306-nicht-ohne-meinen-sohn/

 

Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich und man kann es auch bei Amazon bestellen.

 

Ich Danke allen, die mich bis jetzt unterstützt haben. Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie dankbar ich bin,

nochmal Danke,Danke Danke!!!

 

Eure Anna

 

 

 

 

 

 

13.03.2014

 

Ihr Lieben,

 

seit Ende Februar 2014  ist meine Berufung durch meinen Rechtsanwalt in Kanda "perfected" worden und eingereicht.

Die Gegenseite hat natürlich sofort Einspruch eingelegt, dass die Berufung nicht gehört werden soll, bevor ich die Schulden in Höhe von 105 000 kanadischen Dollar an meinen Ex bezahlt habe.

 

Diesbezüglich ist eine Anhörung bei Gericht für Anfang April 2014 anberaumt, in der sich das Gericht damit auseinandersetzen wird, ob meine Berufung gehört wird, oder ob ich erst meine Schulden bezahlen muss bevor sie gehört wird. Was wiederum soviel heißt, wenn man kein Geld hat, dann kann und darf man sich nicht wehren.

Man kann jetzt nur gespannt darauf warten, was das kanadische Gericht entscheidet.

 

Eure Anna

 

12.03.2014

 

Ihr Lieben,

 

die Verhandlung Ende Januar hat nichts ergeben, der Richter will dass sich die Parteien einigen.

Hier ging es um Unterhalt für meinen Sohn den mein Ex haben wollte, sowie Zugewinnausgleich.

Die Verhandlung wurde auf  Mitte Mai 2014 vertagt.

 

Ich zahle inzwischen Unterhalt für meinen Sohn in Höhe von 151 kanadischen Dollar auf anraten von meinem Anwalt,

der mir mitgeteilt hat, dass es rechtlich meinem Ex für unseren Sohn zusteht, egal wie hoch sein Einkommen ist.

Der Unterhalt ist wie in Deutschland in einer Tabelle festgehalten und richtet sich nach dem Bruttoeinkommen.

Ob dies fair ist, ist natürlich eine andere Sache, aber rechtlich gesehen habe ich keine andere Möglichkeit.

 

Eure Anna

 

SPENDENKONTO ANNA&MAT:

 

Empfänger : Nadine Richter
Sparkasse Dortmund
Verwndungszweck: Spende für Mat
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Kontonr: 213073648